Miklós Simon

Miklós Simon bildender Künstler (Maler, Feueremaillierende Kunst) Geb. 1937 in Szeged (Szegedin Ungarn).
Seit 1964 Zahlreiche Solo- und Gruppenausstellungen in In- u. Ausland. Seine Werke sind inzwischen in Europa, Asien u. in den USA beheimatet. Gründungsmitglied von Szegedi Szépmives Céh (Zunft der bildenden Künstler Szeged), Gründer der Stiftung Mester Tanoda (Meisterschule), künstlerische Leiter der Feueremaillierenden Schule von Tápé (Szeged).
2004 Preisgekrönter der Stiftung „Berki Viola”, 2006 Preis der Stadt Szeged für schaffende Künstler.

“Kennzeichnend für sein Schaffen: präzise Grenzen, geometrische Konturen, Ordnungsliebe, intensive Schaffenswille, gepaart mit tiefen, feurigen Farben z.B. seine Bilder „Udvarban” (Im Hofe), sowie „Ùj Hid” (Die neue Brücke) die auf einer Ausstellung in Paris dem Künstler einen beachtenswerten internationalen Erfolg und Anerkennung brachten.”
(Dér Endre in „Müvészet” 1967).

Deutsche Kritiker hervorheben „zarte, gefühlvolle Kompositionen in expressiven Farben”.

Seine Vorbilder: Rououl, Egry, Kokoschka. Auf seinen Bilder eine entscheidende Rolle wird dem Licht gewidmet, sowohl auf den Öl-, Ölpastell- als auch auf den Aquarell- und Feueremaillierten Bildern.
Sein Ars poetica: „Das Licht ist für mich Leben, eine reine Quelle, zu der man immer wiederkehren, von der man immer schöpfen, ja sogar in der man baden kann. Durch das Licht wird unser Leben reicher und schöner.“
Der Künstler verwendet erfolgreich alle Formen und Techniken der Feueremaillierendeskunst.

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